Du brauchst keinen Neuanfang.
Du brauchst echte Begleitung.
Bei JuGenial findest du einen sicheren Ort, Menschen mit offenem Ohr – und Unterstützung, die dich weiterbringt.
Worum es bei JuGenial wirklich geht
Bei JuGenial bekommst du mehr als ein Bett. Du bekommst Raum, Zeit und Menschen, die dich ernst nehmen. Du musst nicht perfekt sein. Du darfst du selbst sein. Und wenn du willst, gehen wir ein Stück gemeinsam weiter.
Ankommen & Wohnen
Dein eigenes Zimmer, dein Alltag, dein Platz. Hier findest du Struktur, Unterstützung und Raum für dich.
So sieht dein Tag aus
Von Frühstück bis Freizeit – wie dein Alltag bei uns aussieht, bestimmst du mit.
Dein Weg. Deine Ziele.
Wir begleiten dich bei allem, was ansteht: Schule, Ausbildung, Bewerbungen, Neuanfang, Liebeskummer, Konflikte und Herausforderungen.
Du hast was zu sagen
Gruppenabende, JuGenial-Konferenzen, Ausflüge: Deine Stimme zählt. Du kannst mitgestalten, was bei uns passiert – und wie.
Zeit für dich
Sport, Garten, Verein, Xbox – ob Action oder Chillen, du findest hier, was zu dir passt.
Allein wohnen – mit Backup
Ab 16 kannst du in eine eigene Wohnung ziehen – mit Begleitung. Du probierst dich aus, bleibst aber nicht allein.
So unterstützen wir junge Menschen.
Von Wohngruppen über Einzelbegleitung bis Krisenhilfe – wir bieten verschiedene Wege an, je nach Bedarf und Lebenslage.
Ein Ort zum Ankommen
In unserer Wohngruppe leben bis zu acht Kinder und Jugendliche – mit viel Raum für Rückzug, echtes Miteinander und liebevolle Begleitung im Alltag.
24/7 gut betreut
Unser Team ist rund um die Uhr für die jungen Menschen da – mit offenen Ohren, klarer Struktur und sicherem Halt.
Miteinander leben & wachsen
In einer eigenen Wohnung lernen Jugendliche Schritt für Schritt, Verantwortung zu übernehmen – begleitet, aber in ihrem Tempo.
Beteiligung & Zusammenarbeit
Wir gestalten den Alltag gemeinsam – mit Mitbestimmung, Zuversicht und einem offenen Blick auf Familie, Zukunft und Entwicklung.
Menschen, auf die man sich verlassen kann.
Ein lächelnder Mann mit Brille und Bart steht neben einer rohen Stahlsäule mit dem Wort "HUMANITAS".
Jasmin Huvermann
Einrichtungsleitung - Träger
Eine Frau in blauer Arbeitskleidung steht vor einem Rostschild mit der Aufschrift „HUMANITAS“ und einem Baum-Logo.
Kira Naber
duale Studentin der Sozialen Arbeit
Blonde Frau lächelt vor einem rosten Schild mit baumförmigem Logo und der Aufschrift "HUMANITAS".
Anja Wolf
Anja Wolf ist Lernbegleiterin, Kinder- und Jugendcoach und Reflexintegrationstrainerin.
Lachende Frau in blauem Kasack vor einer Rost-Metalltafel mit der Aufschrift „HUMANITY“ und Baumsymbol.
Raphael Reuter
Sozialarbeiter
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Melchior Daubek
Jugend- und Heimerzieher, Traumapädagoge
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Noah Wirsching
momentan Haus-wirtschafter, bald in der Ausbildung zum Erzieher
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Markus Schatz
Lehrer, Tätowierer, Kampfkünstler, Cranio-Sacral-Therapeut
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Jessica Hagenmüller
Erzieherin
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Antonia Sielaff
Jugend- und Heimerzieherin
Ein lächelnder Mann mit Brille und Bart steht neben einer rohen Stahlsäule mit dem Wort "HUMANITAS".
Jasmin Huvermann
Einrichtungsleitung - Träger
Eine Frau in blauer Arbeitskleidung steht vor einem Rostschild mit der Aufschrift „HUMANITAS“ und einem Baum-Logo.
Kira Naber
duale Studentin der Sozialen Arbeit
Blonde Frau lächelt vor einem rosten Schild mit baumförmigem Logo und der Aufschrift "HUMANITAS".
Anja Wolf
Anja Wolf ist Lernbegleiterin, Kinder- und Jugendcoach und Reflexintegrationstrainerin.
Lachende Frau in blauem Kasack vor einer Rost-Metalltafel mit der Aufschrift „HUMANITY“ und Baumsymbol.
Raphael Reuter
Sozialarbeiter
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Melchior Daubek
Jugend- und Heimerzieher, Traumapädagoge
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Noah Wirsching
momentan Haus-wirtschafter, bald in der Ausbildung zum Erzieher
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Markus Schatz
Lehrer, Tätowierer, Kampfkünstler, Cranio-Sacral-Therapeut
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Jessica Hagenmüller
Erzieherin
Lachende junge Frau in blauer medizinischer Kleidung, vor einem Schild mit "HUMANITAS" und Baumlogo.
Antonia Sielaff
Jugend- und Heimerzieherin
Unser Leitbild
Gemeinschaft leben
Bei JuGenial zählt jede:r. Wir schaffen ein Umfeld, in dem sich Menschen angenommen fühlen – ehrlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Wir sind füreinander da, lernen voneinander und wachsen gemeinsam.
Verantwortung übernehmen
Wir stehen ein – für uns selbst, füreinander und für das, was wir tun. Wir glauben an persönliche Stärken, an Entwicklung durch Vertrauen und an klare, verlässliche Strukturen. Unsere Haltung: zugewandt, fördernd, echt.
Sicherheit geben
Ein stabiler Alltag mit Orientierung und Verlässlichkeit ist für uns die Grundlage. Wir gestalten Räume, in denen junge Menschen zur Ruhe kommen und Schritt für Schritt selbstständig werden können – begleitet, aber eigenständig.
Du willst mehr wissen oder Teil von JuGenial werden?
Egal, worum’s geht – wir sind da.
Stimmen aus dem Team
Was unsere Kolleg:innen über ihre Arbeit bei JuGenial sagen.
Christina Binder
Gruppenleitung
Wir sind ein super tolles Team, welches immer versucht am Ball der Zeit und an den Bedarfen der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu bleiben. Prozesse werden bei uns nicht bestimmt, sondern gemeinsam im Team erarbeitet und gestaltet. Humor und gemeinsamer Spaß kommen natürlich auch nicht zu kurz.
Michael Hack
Externer Berater für JuGenial
"Wir folgen dem Kind eine Nasenspitze voraus."
Das ist eine gelebte Haltung von JuGenial und in der Pädagogik eine der wirkungsvollsten Positionen gegenüber Kindern. Ich habe selten ein Unternehmen kennenlernen dürfen, welches sich selbst so konsequent in den Prozessen miteinbeziehen. Mit dem Wissen, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern von Herzen verstanden zu haben, dass, um glaubwürdig zu sein, es wichtig ist vorzuleben, wie mit eigenen Unzulänglichkeiten transparent und angstfrei umzugehen ist.
Raphael Reuter
Sozialarbeiter B.A.
Mir gefällt, dass Mitarbeitende gefördert werden und die Möglichkeit haben, sich z.B. durch Fortbildungen weiterzuentwickeln. Besonders wertvoll finde ich, dass individuelle Meinungen gehört werden und in Entscheidungen sowie in die tägliche Arbeit einfließen. Außerdem ist es schön, dass die Einrichtung darauf achtet, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und eigene Interessen und Stärken in die Arbeit einbringen können.
Miriam Ruppe
Sonderpädagogin im Gruppendienst
JuGenial ist eine kleine Jugendhilfeeinrichtung, daher gibt es kurze Dienstwege und man bekommt ein umfassendes Bild davon, welche Arbeitsschritte und Prozesse Jugendhilfe bedeutet.
Man kann sich hier vielfältig einbringen und ist nicht nur Alltagsheld im Gruppendienst, sondern kann sich auch als Buchhaltungsunterstützung, Social-Mediaprofi, Künstler, Schriftsteller, Dekoqueen, Spitzenkoch, Gartenprofi, Autospezialist oder kreativ und bunt in den Alltag einbringen.
Melchior Daubek
Jugend- und Heimerzieher
Ich bin als Quereinsteiger in die Jugendhilfe gekommen und habe hier meine Ausbildung zum Erzieher abgeschlossen. Es beeindruckt mich, wie wertschätzend und respektvoll hier mit den jungen Menschen und den Mitarbeitenden umgegangen wird und wie jeder seine persönliche Meinung seine Talente einbringen kann.
Das Unternehmen versteht sich als ständig lernender und wachsender Organismus und ist aufgrund seines jungen Bestehens, seit 2016, flexibel und agil in seiner Arbeits- und Wirkungsweise und nicht in alten und überholten Abläufen verhaftet. Eine angenehme Abwechslung zum großen Rest der alteingesessenen Jugendhilfelandschaft.
Christina Binder
Gruppenleitung
Wir sind ein super tolles Team, welches immer versucht am Ball der Zeit und an den Bedarfen der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu bleiben. Prozesse werden bei uns nicht bestimmt, sondern gemeinsam im Team erarbeitet und gestaltet. Humor und gemeinsamer Spaß kommen natürlich auch nicht zu kurz.
Michael Hack
Externer Berater für JuGenial
"Wir folgen dem Kind eine Nasenspitze voraus."
Das ist eine gelebte Haltung von JuGenial und in der Pädagogik eine der wirkungsvollsten Positionen gegenüber Kindern. Ich habe selten ein Unternehmen kennenlernen dürfen, welches sich selbst so konsequent in den Prozessen miteinbeziehen. Mit dem Wissen, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern von Herzen verstanden zu haben, dass, um glaubwürdig zu sein, es wichtig ist vorzuleben, wie mit eigenen Unzulänglichkeiten transparent und angstfrei umzugehen ist.
Raphael Reuter
Sozialarbeiter B.A.
Mir gefällt, dass Mitarbeitende gefördert werden und die Möglichkeit haben, sich z.B. durch Fortbildungen weiterzuentwickeln. Besonders wertvoll finde ich, dass individuelle Meinungen gehört werden und in Entscheidungen sowie in die tägliche Arbeit einfließen. Außerdem ist es schön, dass die Einrichtung darauf achtet, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und eigene Interessen und Stärken in die Arbeit einbringen können.
Miriam Ruppe
Sonderpädagogin im Gruppendienst
JuGenial ist eine kleine Jugendhilfeeinrichtung, daher gibt es kurze Dienstwege und man bekommt ein umfassendes Bild davon, welche Arbeitsschritte und Prozesse Jugendhilfe bedeutet.
Man kann sich hier vielfältig einbringen und ist nicht nur Alltagsheld im Gruppendienst, sondern kann sich auch als Buchhaltungsunterstützung, Social-Mediaprofi, Künstler, Schriftsteller, Dekoqueen, Spitzenkoch, Gartenprofi, Autospezialist oder kreativ und bunt in den Alltag einbringen.
Melchior Daubek
Jugend- und Heimerzieher
Ich bin als Quereinsteiger in die Jugendhilfe gekommen und habe hier meine Ausbildung zum Erzieher abgeschlossen. Es beeindruckt mich, wie wertschätzend und respektvoll hier mit den jungen Menschen und den Mitarbeitenden umgegangen wird und wie jeder seine persönliche Meinung seine Talente einbringen kann.
Das Unternehmen versteht sich als ständig lernender und wachsender Organismus und ist aufgrund seines jungen Bestehens, seit 2016, flexibel und agil in seiner Arbeits- und Wirkungsweise und nicht in alten und überholten Abläufen verhaftet. Eine angenehme Abwechslung zum großen Rest der alteingesessenen Jugendhilfelandschaft.
stimmen junger menschen
Balil, ehem. Bewohner
Es ist kaum zu glauben, aber inzwischen bin ich fast neun Jahre hier – und damals konnte ich noch kein Deutsch. Bei JuGenial wurde ich freundlich aufgenommen, und die Betreuer/innen haben mir zugehört und schnell verstanden, was mir wichtig ist und wohin ich mich entwickeln möchte. Durch viele Gespräche, gemeinsame Erlebnisse, echte Hilfe im Alltag und ein offenes Miteinander konnte ich mich Schritt für Schritt orientieren und neue Perspektiven für meine Zukunft aufbauen. Die Erfahrungen in dieser Zeit waren so toll, dass ich sie jederzeit wiederholen würde. Wenn es ein Vorher-Nachher-Bild gäbe: Vorher Kulturschock pur – heute ein gereifter Mensch mit klarer Richtung. Die Erlebnisse aus dieser Zeit haben mich bis heute geprägt.
STIMMEN JUNGER MENSCHEN
Tevin, ehem. Bewohner
Hallo, ich war um 2018 für ca. ein Jahr im JuGenial-Kosmos und werde dazu ein paar Worte verlieren. Mittlerweile 25 Jahre alt, damals um die 18, war JuGenial meine letzte Anlaufstation nach vielen anderen Heimen und sozialen Maßnahmen. In der Zeit bei JuGenial habe ich große Schritte in meiner persönlichen Selbstfindung machen können. Ich konnte meine negative Attitüde und Ängste allem gegenüber ein starkes Stück ablegen und habe mich nicht mehr durch meine Auffälligkeiten und Fehltritte definieren müssen. Dies kann natürlich dem Alter geschuldet sein, da viele junge Menschen in dem Alter diesen Prozess durchlaufen. JuGenial hat mir trotzdem ein ruhiges und sicheres Umfeld gegeben, in dem es mir einfach fiel, mich auf neue Seiten von mir einzulassen. Ohne dieses Umfeld wäre mir das wahrscheinlich nicht gelungen. Frau Huvermann hat ein starkes Bedürfnis danach, jungen Menschen zu helfen, und ist allen in der Gruppe immer auf Augenhöhe begegnet. Dies wird von mir, aber auch von anderen Gruppenkollegen in Gesprächen – auch Jahre später – so gesehen. Es ist schwer, ein ‘warmes’ Gefühl in einer Jugendhilfeeinrichtung zu schaffen, dennoch war JuGenial der einzige Ort, den ich so in Erinnerung halte. In Zeiten, in denen kein Heim mich aufnehmen wollte, wurde ich mit offenen Armen und ohne Vorurteile aufgenommen. Meine Fehltritte wurden mir nicht maximal kritisch ausgelegt und meine guten Momente hervorgehoben. Ich habe es geschafft, auf Aspekte von mir stolz zu sein. Für mich persönlich war JuGenial ein großer Wendepunkt. Die Lage in Kirchberg an der Jagst lässt einen die große weite Welt vergessen und gibt Raum, sich auf sich und seine Ziele zu konzentrieren. Natürlich war nicht alles rosig und es gab auch Konflikte. Rückblickend wurden diese immer sehr fair gelöst und nie unnötig eskaliert. Die Gruppendynamik war immer im Rahmen und ist nie außer Kontrolle geraten, wie ich es in anderen Heimen oft erlebt habe. Ich bin ernsthaft überzeugt von dem Jugendhilfekonzept und dankbar für die Zeit. Einfach gesagt: Ich hätte mir für keine andere Jugendhilfeeinrichtung, in der ich war, die Zeit genommen, diesen Text zu schreiben.
JuGenial ist eine Kleinsteinrichtung. Wir sind Mitglied im Verband privater Kinderheime (VPK). Träger der Einrichtung ist Jasmin Huvermann.
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